Leidenschaftlich Kreativ 

"Worte werden zu Fenstern, durch die wir schauen,
andere Welten und Träume, die wir erbauen.
In jeder Zeile ein Stückchen Herz,
Lachen, Freude und manchmal auch Schmerz.
In jedem Vers, in jeder lyrischen Zeile,
lebt die Liebe zum Schreiben, Meile für Meile."


"Liebe zum Schreiben" von Claudia Hebestreit

Publikationen

Mittelmäßig oder herausragend: Das Lektorat macht den Unterschied

Das Schreiben eines Buches ist eine kreative und herausfordernde Erfahrung. Hat man es erstmal geschafft und den letzten Satz geschrieben, macht sich eine erfüllende Glückseligkeit breit. Doch damit ist die Arbeit nicht getan. Jetzt geht es an die Überarbeitung. 
(Gastbeitrag für textgemeinschaft.de)

Das Geheimnis des fesselnden Lesevergnügens: Tipps zum Spannungsaufbau in Krimis

Kriminalgeschichten sind eines der beliebtesten Genres der Literatur. Die faszinierende Mischung aus rätselhaftem Verbrechen und der Suche nach der Wahrheit zieht Leser in ihren Bann. Ein wesentlicher Punkt ist dabei der Spannungsbogen. Der Leser möchte auf eine fesselnde und spannende Reise mitgenommen werden. Wie schafft man es also als Autor Spannung aufzubauen und (ganz wichtig) aufrechtzuerhalten? 

(Gastbeitrag für textgemeinschaft.de)

Mein Name ist Claudia Hebestreit und ich bin eine aufstrebende Autorin, die sich leidenschaftlich dem Schreiben widmet. Mit meiner tiefen Liebe zur Literatur habe ich mich entschlossen, meine Perspektive und kreative Stimme in die Welt des geschriebenen Wortes einzubringen. 

Du möchtest mit mir arbeiten?

Auf der Suche nach jemandem mit den richtigen Fähigkeiten, der dein Projekt nach vorne bringt und die richtigen Worte findet?

Ich schreibe nicht nur, ich lese auch!

Rezensionen, der Bücher, die ich mag, findet ihr auf meinem Blog.

I'm Glad My Mom Died - Meine Befreiung aus einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung (von Jennette McCurdy)

 

 Schon der Titel "I'm Glad My Mom Died" ist wie ein Hieb in die Magengrube und fühlt sich absolut verboten an. Auf deutsch übersetzt: Ich bin froh, dass meine Mutter gestorben ist. Ein Satz, den man nicht ohne Weiteres laut aussprechen würde. Genau deshalb hat mich der Titel geradezu magisch angezogen. 

Noch so eine Tatsache über die Welt (von Brooke Davis)

 Irgendwann muss jeder sterben. Das ist eine Tatsache. Doch als Kind macht man sich für gewöhnlich keine Gedanken über den Tod. Bei Millie Bird ist das anders. Sie ist gerade 7 Jahre alt, als sie ihr erstes totes Ding findet, nämlich ihren Hund Rambo. Seit diesem Tag führt sie Buch über alle toten Dinge, die ihr begegnen: Insekten, verwelkte Blumen, ihre Großmutter oder der Tannenbaum vom Weihnachtsfest 

Dschinns (von Fatma Aydemir)

 Wer bei dem Titel "Dschinns" an den lustigen Flaschengeist aus den Disney-Filmen denkt, liegt bei diesem Buch komplett daneben. Denn Dschinns sind nicht nett und schon gar nicht lustig. Genau wie der Roman von Fatma Aydemir. 

Tiger fressen keine Yogis: Stories von unterwegs (von Helge Timmerberg)

 

 „Tiger fressen keine Yogis“ war das erste Buch, dass ich von Helge Timmerberg gelesen habe. Ein absoluter Zufallskauf in einer Bahnhofsbuchhandlung. Ich brauchte nur schnell ein Buch, dass mir die Zugfahrt verkürzen sollte. Mir gefiel das Cover und so habe ich es gekauft ohne den Klappentext zu lesen. Ein absoluter Glücksfall! 

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